Heute erlebten unsere Kinder eine besondere Einheit im Rahmen der tiergestützten Pädagogik, die ganz den Hunden gewidmet war. Diese Einheit bot eine perfekte Mischung aus Bewegung, Lernen und sozialer Interaktion, bei der die Kinder wertvolle Erfahrungen sammeln konnten.
Der Höhepunkt der Einheit war ein gemeinsamer Spaziergang mit den Therapiehunden. Die Kinder hatten die Möglichkeit, die Hunde an der Leine zu führen und dabei Kommandos wie „Sitz“, „Platz“ und „Bleib“ zu üben. Durch diese praktische Interaktion lernten sie nicht nur die Grundbefehle, sondern auch, wie wichtig klare Kommunikation und Geduld im Umgang mit Tieren sind. Die Freude und der Stolz in ihren Gesichtern, als die Hunde die Befehle ausführten, waren unübersehbar.
Doch auch abseits des Spaziergangs gab es spannende Aufgaben zu bewältigen. Die Kinder lösten verschiedene Spiele und Rätsel, die speziell mit Klettmappen vorbereitet wurden. Diese Spiele forderten sie heraus, eigene Probleme zu lösen und kreativ zu denken. Die Aufgaben waren so konzipiert, dass die Kinder die erlernten Kommandos und das Wissen über die Hunde anwenden konnten. Die Klettmappen boten dabei eine spielerische und haptische Möglichkeit, Gelerntes zu festigen und das Verständnis zu vertiefen.
Diese Einheit hat wieder einmal gezeigt, wie bereichernd die tiergestützte Pädagogik für die Entwicklung der Kinder ist. Sie lernen, Verantwortung zu übernehmen, Empathie zu entwickeln und ihre sozialen sowie kognitiven Fähigkeiten zu stärken – alles in einer Umgebung, die von Vertrauen, Freude und der besonderen Bindung zu unseren Hunden geprägt ist.




